Ausstellungsarchiv

Christian Holtmann

S/M/L/XL 2013

15. November – 14. Dezember 2013

Eröffnung: 15. November, 20 Uhr

Ausstellungsansicht, S/M/L/XL, Christian Holtman, 2013 ©Galerie
Blick in die Ausstellung Christian Holtmann, S/M/L/XL, 2013 ©Galerie Kramer
Blick in die Ausstellung Christian Holtmann, S/M/L/XL, 2013 ©Galerie Kramer

Blick in die Ausstellung Christian Holtmann, S/M/L/XL, 2013 ©Galerie Kramer

Blick in die Ausstellung Christian Holtmann, S/M/L/XL, 2013 ©Galerie Kramer

Blick in die Ausstellung Christian Holtmann, S/M/L/XL, 2013 ©Galerie Kramer

©Christian Holtmann, "Aim", 2012, 150 x105 cm

Christian Holtmann, “Aim”, 2012, 150 × 105 cm, Öl, Buntstift, Papier auf Papier

©Christian Holtmann, ADS, 2013, 94 x 65 cm

Christian Holtmann, ADS, 2013, Öl auf Papier, 94 ×65 cm

©Christian Holtmann, gegendert, 2013, Öl, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm

©Christian Holtmann, Gegendert, 2013, Öl, Buntstift auf Papier, 29,7 × 21 cm

©Christian Holtmann,Holiness, 2013, Öl, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm

©Christian Holtmann, Holiness, 2013, Öl, Buntstift auf Papier, 29,7 × 21 cm

©Christian Holtmann, Neue Arbeiten leisten, 2013, Öl, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm

©Christian Holtmann, Neue Arbeiten leisten, 2013, Öl, Buntstift auf Papier, 29,7 × 21 cm

In seiner Malerei verbindet Christian Holtmann die Auseinandersetzung mit unserem kollektiven, von den Medien gespeisten Bildgedächtnis und seinem individuellen Ansatz, sich dieser Bilderwelt zu stellen.

So begann er zunächst, Abbildungen aus den Printmedien, Film-Stills und Figuren aus Comic und Werbung zu malen, denen er mit ihrer Übersetzung in das traditionelle Medium der Malerei eine neue Bedeutung verlieh. Eine ganze Reihe kleiner Bilder auf Karton oder Leinwand war entstanden, z.T. verbunden mit schriftlichen Bemerkungen und Einfällen dazu.

Seine neueren Arbeiten sind ausschließlich auf Papierbögen oder einzelnen Blättern entstanden. Wie bei der oben abgebildeten Arbeit „Aim“ sind große, meist sorgfältig gemalte Motive mittig auf eine Fläche aus einzelnen, bereits beschriebenen oder bekritzelten DIN A 4 Blättern gesetzt. Die Blätter sind lose nebeneinander gelegt und nur oben befestigt. So entsteht eine offene, wenig stabile und wie zufällig entstandene Bildfläche. Die deutlich sichtbaren Textspuren und Kritzeleien auf den DIN A4 Seiten verändern sich dabei zu bedeutungsvollen Zeichen.

Die Galerie zeigt Malerei auf Papier aus den letzten beiden Jahren sowie kleinere Arbeiten aus einer früher begonnenen Werkgruppe.

Anlässlich der Ausstellung erscheint eine Edition.

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