Georg Schulz, Holzskulpturen 2012

17. Februar – 24. März 2012

Eröffnung: 17. Februar 2012 um 20 Uhr

Einführung: Dieter Begemann

Die Ausstellung ist verlängert bis zum 1. April.

Am Sonntag, den 1. 4. ist die Galerie von 13.00 – 18.00 Uhr geöffnet.

©Georg Schulz, o.T. 2012, Foto: Cosima HanebeckBlick in die Ausstellung ©GalerieKramerBlick in die Ausstellung ©GalerieKramer

 

©GalerieKramer, Blick in die Ausstellung© GalerieKramer, Blick in die Ausstellung©Georg Schulz, o.T., 2012©GalerieKramer, Blick in die Ausstellung, Foto: Cosima Hanebeck

 

©GalerieKramer, Blick in die Ausstellung, Foto: Cosima Hanebeck

 

©GalerieKramer, Blick in die Ausstellung, Foto: Cosima Hanebeck©Georg Schulz 2012

 

Der in Hamburg lebende Bildhauer Georg Schulz stellt zum vierten Mal seine Arbeiten in der Galerie Kramer aus. Seine grob geschlagenen Holzskulpturen haben sich eine stetig wachsende Zahl an Liebhabern erobert.

In der aktuellen Ausstellung gruppiert Georg Schulz seine Figuren zu Installationen. Namenlose Charaktere finden sich zu Gruppen und Knäulen zusammen, ohne jedoch als Individuen in der Masse auf zu gehen. Es zeigt sich eher ein freies Spiel zwischen Alltagsbeobachtungen und Karikatur, humorvoller Anteilnahme und Distanz.
Dabei betrachtet Schulz durchaus auch seine eigenen Produkte mit humorvollem Abstand. Selbstironie wird deutlich, wenn er dazu übergeht, seine Holzfiguren nach der Fertigstellung nochmals zu porträtieren – als klassisches Brustbild in Ölmalerei.

Die Ausstellung zeigt neben diesen Portraits auch eine Reihe von Vorzeichnungen und Entwürfen zu Skulpturen. Sie machen deutlich, dass Spontanität eher in der Zeichnung möglich ist. In der Bildhauerei ist sie immer ein Produkt langer Vorarbeit.

Georg Schulz, Jahrgang 1952, studierte Kunsterziehung an der Kunstakademie Düsseldorf und Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Er arbeitet seit 1994 als freier Künstler und hat seine Arbeiten in verschiedenen Galerien und auf Kunstmessen im gesamten Bundesgebiet gezeigt.

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